Stabilisatoren
Mit unseren bewährten Stabilisatoren gehören
gefährliche Wankneigungen der Vergangenheit an.

Durch Richtungswechsel oder Seitenwind können Fahrzeuge mit hohem Schwerpunkt leicht und schnell aufschaukeln oder ins Wanken geraten (Bild links). Durch einen Stabilisator werden die Räder einer Achse miteinander verbunden und somit die Seiten- und Wankneigung deutlich reduziert (Bild rechts).
Erhältlich für folgende Fahrzeugtypen:
- Citroën Jumper, 1994 – 2006
(Vorderachse / Hinterachse) - Citroën Jumper, ab 2006
(Hinterachse) - Fiat Ducato, 1994 – 2006
(Vorderachse / Hinterachse) - Fiat Ducato, ab 2006
(Hinterachse) - Citroën Jumper, 1994 – 2006
(Vorderachse / Hinterachse) - Citroën Jumper, ab 2006
(Hinterachse) - Fiat Ducato, 1994 – 2006
(Vorderachse / Hinterachse) - Fiat Ducato, ab 2006
(Hinterachse) - Citroën Jumper, 1994 – 2006
(Vorderachse / Hinterachse) - Citroën Jumper, ab 2006
(Hinterachse) - Fiat Ducato, 1994 – 2006
(Vorderachse / Hinterachse) - Fiat Ducato, ab 2006
(Hinterachse)
Unsere Stabilisatoren für die Vorderachse sind auch für Fahrzeuge mit AL-KO-Tiefrahmenchassis (Einzel- oder Tandemachse) geeignet.
Bitte beachten Sie, dass manche Stabilisatoren nur als Komplettset für Vorder- und Hinterachse erhältlich sind. Unsere Kundenberater helfen Ihnen gerne weiter.



Stabilität und Komfort
Stabilisatoren haben die Aufgabe, die Seitenneigung eines Fahrzeugs bei Kurvenfahrt zu verringern. Ein Stabilisator besteht aus einem gebogenen Rundstab, der die beiden Räder einer Achse miteinander verbindet. Der mittlere Teil des Stabilisators ist am Aufbau drehbar befestigt, während die beiden Hebelarme mit der Radaufhängung der Vorder- oder Hinterachse verbunden sind.
Federt ein Rad bei Kurvenfahrt ein, so verhindert der Stabilisator nicht nur die Ausfederbewegung des gegenüberliegenden Rades, im Gegenteil, er sorgt für die zusätzliche Einfederung des anderen Rades. Federn jedoch beide Räder gleichzeitig ein, zum Beispiel beim Überfahren einer Bodenwelle, so bleibt der Stabilisator unwirksam. Die eigentliche Federcharakteristik bleibt also bei Geradeausfahrt unverändert.
Die Seitenneigung und auch die Seitenwindempfindlichkeit Ihres Fahrzeugs werden durch einen Stabilisator erfolgreich unterdrückt. Das erhöht die Fahrsicherheit ganz besonders bei Kurvenfahrt, Überholmanövern und beim Passieren entgegenkommender LKW, Busse oder Reisemobile.
Fragen zu Stabilisatoren
Woher weiß ich, welche Fahrwerksoptimierung für mein Fahrzeug die richtige ist?
Federt ein Rad bei Kurvenfahrt ein, so verhindert der Stabilisator nicht nur die Ausfederbewegung des gegenüberliegenden Rades, im Gegenteil, er sorgt für die zusätzliche Einfederung des anderen Rades. Federn jedoch beide Räder gleichzeitig ein, zum Beispiel beim Überfahren einer Bodenwelle, so bleibt der Stabilisator unwirksam. Die eigentliche Federcharakteristik bleibt also bei Geradeausfahrt unverändert.
Mit welchen Fahrzeugtypen sind die Goldschmitt-Stabilisatoren kompatibel?
Federt ein Rad bei Kurvenfahrt ein, so verhindert der Stabilisator nicht nur die Ausfederbewegung des gegenüberliegenden Rades, im Gegenteil, er sorgt für die zusätzliche Einfederung des anderen Rades. Federn jedoch beide Räder gleichzeitig ein, zum Beispiel beim Überfahren einer Bodenwelle, so bleibt der Stabilisator unwirksam. Die eigentliche Federcharakteristik bleibt also bei Geradeausfahrt unverändert.
Müssen Goldschmitt-Produkte vom TÜV abgenommen werden?
Federt ein Rad bei Kurvenfahrt ein, so verhindert der Stabilisator nicht nur die Ausfederbewegung des gegenüberliegenden Rades, im Gegenteil, er sorgt für die zusätzliche Einfederung des anderen Rades. Federn jedoch beide Räder gleichzeitig ein, zum Beispiel beim Überfahren einer Bodenwelle, so bleibt der Stabilisator unwirksam. Die eigentliche Federcharakteristik bleibt also bei Geradeausfahrt unverändert.
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